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Gian Lorenzo Bernini

Gian Lorenzo Bernini, die Biographie und die Meisterwerke eines der bekanntesten und beliebten Künstler der römischen und italienischen Kunstgeschichte.


Gian Lorenzo Bernini war eine der emblematischen Persönlichkeiten von Rom, der mit seinen Werken einen wunderschönen und bedeutenden Kunstschatz der Stadt gelassen hat. Nicht nur Architekt sonder auch erfolgreicher Bildhauer und Maler, hat Bernini neben den großen Figuren des italienischen und internationalen Kunstpanoramas gearbeitet und war Autor einiger der bekanntesten Meisterwerke und Denkmäler der Welt.

 

BIOGRAPHIE

Gian Lorenzo Bernini wurde in Neapel am 7. Dezember 1598 geboren aber er zog nach Rom um, als er jung war, und er begann sofort seine Arbeit in den römischen Baustellen. Um 1605 nahm er zu den Arbeiten gewollt vom Papst Paulus V teil, während deren er ein seiner bedeutenden Kunstwerke „Mariä Himmelfahrt“ realisiert, das Sie in der Basilika Santa Maria Maggiore sehen können.Bernini, am Anfang seiner Karriere, arbeitete in Rom während einer guten Periode, vor allem vom wirtschaftlichen und politischen Standpunkt aus. Das erlaubte der Stadt viele Investitionen in öffentliche Bauwerke und Kunstwerke.

 

In der Zeit kamen in Rom Künstler aus dem ganzen Italien, aber nicht nur, auch viele ausländische Bildhauer und Maler. Das erlaubte einen bedeutenden technischen, künstlerischen und kulturellen Austausch, der die Werke von italienischen Künstlern und vor allem von Bernini beeinflusste.

 


KUNSTWERKE
Schon ab seinen ersten Werken erahnt man das große Talent des neapolitanischen Künstlers: unter den Werken sind die wunderschöne Statue „Apoll und Daphne“ und „Ziege Amalthea“ durch die hellenistische Bildhauerei beeinflusst. Die ersten Werke Berninis zeigen auch die Beziehung mit Caravaggio, von dem er die Sachlichkeit erbte, wie die „Vier Jahreszeiten“ gewollt von Leone Strozzi zeigen. In der Kirche Santa Prassede in Rom können Sie auch zwei Büsten-Porträt von Santoni und Vigevano sehen.

 

Das Werk, das seine Popularität festlegte, war ohne Zweifel die Gruppe Borghese bestellt von Scipione Borgese, weltberühmtem Bischof, der Mäzen von Bernini war. Das Werk Berninis stellt vier Themen dar, drei aus der Mythologie und ein aus der Bibel. Unter den erinnern wir die Gruppe „Aeneas und Anchises“ realisiert zwischen 1618 und 1619, die Gruppe „Raub der Proserpina“ aus der Metamorphosen von Ovid und realisiert zwischen 1621 und 1622, die Statue „David“ 170cm hoch und realisiert zwischen 1623 und 1624 und schließlich „Apoll und Daphne“. Die Gruppe Borghese von Gian Lorenzo Bernini sind in den Ausstellungsgeländen der Galleria Borghese bewahren. Mit dieser Gruppe Werke wurde Bernini einen der mehr beliebten Künstler Roms. Man ahnte sofort seine große Fähigkeit, sofortigen Realismus wiederzugeben, und sein Können, Schatten und Dimensionen zu schaffen. Wegen dieses wurde Bernini von Königsfamilien, Päpsten und Adel sehr gefragt, die sich verewigen lassen mochten. Die Porträts Bernini auf Leinwand und aus Marmor (Porträt-Büste) waren sehr gefragt in Rom.
1621 erhielt Bernini das Kreuz des Christusordens wegen seines „Porträts von Gregorius XV“.

 

Zwischen 1630 und 1635 realisierte er die Büste-Porträt von Costanza Buonarelli, Frau eines Schülers und seine Geliebte. Die Papstwahl von Urban VIII stellte die Kunstwende Berninis dar, der sehr bedeutende Werke, sowohl Gemälde als auch Statuen, bis zur Realisierung von bedeutenden Bühnendekorationen realisierte. Bernini arbeitete mit berühmten Künstlern wie Pietro da Cortona, einem der Protagonisten des Barockstils in Rom. Seine bedeutende Gelegenheit war ohne Zweifel der Auftrag gegeben vom Papst Urban, das Wiederaufblühen der Kirchenmacht im Petersdom darzustellen. Unter diesen bedeutenden und innovativen Werken erinnern wir den „Bronzebaldachin“ auf vier spiralförmigen Säulen, ein der bekanntesten Kunstwerke Berninis in der Basilika zusammen mit dem Grab von Urban VIII.

 

1630, nach dem Tod von Carlo Maderno, wurden die Arbeiten von Palazzo Barberini zu Gian Lorenzo Bernini in Auftrag gegeben und 1642 realisierte er den Tritonenbrunnen, ein wunderschönes Beispiel des Barockstils in Rom, den Sie mit dem Palast in der Piazza Barberini bewundern können. 1644, unter dem Pontifikat von Innozenz Pamphili, realisierte Benini ein anderes wunderschönes Werk, den Vierströmebrunnen in der Piazza Navona mit einem Obelisk und vier allegorischen Statuen von Flüssen. Als Geschenk für den Papst realisierte er auch die Büste von Innozenz, bewahren in der Galleria Doria Pamphilj.
Unter dem Pontifikat von Alexander VII Chigi beschäftigte Bernini sich mit verschiedenen Werken zusammen mit Künstlern wie Rinaldi und Pietro da Cortona und arbeitete in der Piazza del Popolo. Außerdem beschäftigte er sich mit dem Bau der Kirche Sant'Andrea al Quirinale, gegeben in Auftrag von Camillo Pamphilj und während eines Aufenthaltes in Frankreich stellte er das Porträt von Louis XIV fertig.

 

Gian Lorenzo Bernini starb am 28. November 1680. Sein letztes Werk war die Büste des Heilands im Kloster San Sebastiano fuori le mura. Unter seinen Kunstwerken erinnern wir auch die Stiftskirche Santa Maria Assunta und Palazzo Chigi in Ariccia, die Scala Regia im Vatikan und den Barcaccia-Brunnen in der Piazza di Spagna. Die zahlreichen Werke Berninis in Rom sind heute in verschiedenen italienischen und ausländischen Museen wie dem Louvre, dem Thyssen-Bornemisza Museum in Madrid, dem National Gallery und dem Victoria and Albert Museum in London.

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