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Mosaiken in Rom

Die alten Mosaiken in Rom: die Techniken, die Farben und die Geschichte der antiken Mosaikkunst, die schnell Rom gewann und der Stadt viele Kunstschätzen schenkte.


Das Mosaik ist eine Malkunst bestehend aus Stücken von verschiedenem Material in viele Farben, die Mosaiksteinen, die auch mit Gold und Edelsteine dekoriert werden können. Die Mosaiktechnik hat Ursprung im Alten Ägypten, wann sie für die Dekorierung von Wertgegenständen wie die Throne der Pharaonen benutzt wurden. Sofort breitete die Mosaiktechnik aus. Immer mehrere Könige und Adligen wollten die Mosaiken, um ihre Häuser und Kultstätten zu dekorieren. 

 

Die Mosaikkunst kam bald auch nach Rom und wurde für Jahrhunderte benutzt. Auch heute liegen in Rom Werkstätten, wo die Meister arbeiten, um die alten Zeichnen wiederzugeben. Die ersten Zeugnisse von Mosaiksteinen gehen auf dem Ende des III Jahrhunderts v. Chr. zurück.

 

Am Anfang folgten die römischen Mosaiken den griechischen Stil, vor allem die Themen und Motive. Im Lauf der Zeit änderte der römische Stil sich und wurde durch geometrische Motive, Arabesken und Darstellungen der Vegetation und des sozialen Lebens im Reich kennzeichnet. Die erste schwarzweißen Mosaiken erschienen während des Königreichs von Adrian und wurden in den öffentlichen Plätzen und Häusern benutzt. Während des Besuchs der Caracalla-Therme haben Sie die Möglichkeit einige schöne Beispiele von gut erhaltenen Mosaiken. Über die dichromatischen Mosaiken breitete auch die sectilia aus, die wunderschönen Marmorfußböden, die Sie noch in den alten Palästen wie Palatin und Villa Adriana in Tivoli schätzen können.

 

Die Mosaiktechnik wurde eine modische dekorative Kunst für die aristokratische Familie in Rom. Das Mosaik beeinflusste das Milieu und die bildende Kunst mit schönen mythologischen Szenen in den Tempeln, Meermotiven in den Thermen, Szenen mit Athleten in den Turnhallen, Stilllebenszenen und erotischen Szenen in den Schlafzimmern. Die Stücken der Mosaiken waren aus Marmor, Stein und Glas und vor allem die Glasteile erlaubten technische Feinheit. Am Ende der Römischen Republik breiteten die Mosaikwände aus, die im Fels ausgeschnitten und benutzt für die Dekorierung von Untergeschossen mit Brunnenmotiven wurden. Während des Kaiserreichs ändern sich noch die Farben und die Themen der römischen Mosaiken: die Darstellungen wurden immer mehr orphisch und religiös auch wegen der Verbreitung des Christentums in Rom.

 

Wenn Sie Mosaik- und Kunstlieber sind, empfehlen wir Ihnen den Besuch zur Kirche Santa Prassede mit ihren goldenen Mosaiken und die Basilika Santa Maria Maggiore mit dem Mosaik auf der Fassade und mit der Krönung der Jungfrau vom franziskanischen Jacopo Turri. Wir empfehlen Ihnen auch den Besuch zur Basilika Santa Maria in Trastevere, wo Sie römischen Mosaiken auf der Fassade und Apsis mit den Geschichten der Jungfrau von Pietro Cavallini sehen können. Für die Touristen, die die Geschichte des Mosaiks in Rom entlang gehen möchten, bietet das Museo Nazionale Romano eine Tour der bedeutendsten archäologischen Funde.

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